D / E
Mondrian Ensemble

PRESSE

Mannheimer Morgen

Dezember 2016

 Es sind Kontrapunkte zum Gewohnten und zur Erwartung, die auf unverzügliche Erfüllung aus ist. Unbequem, unerhört, unbestimmbar.
Das Ensemble überzeugt auch hier durch hohe Konzentration, bezwingende Impulsivität, Synchronizität des Spiels und die sichere Bewältigung technischer Herausforderungen. gesamten Text lesen

 
FonoForum

November 2015

 Das schweizerische Mondrian Ensemble agiert als (oft um ein zweites Cello) erweitertes Klavierquartett und hat im letzten Jahr mit einer eloquenten Detlev-Müller-Siemens-Einspielung (Wergo) auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat man sich drei renommierten Eidgenossen gewidmet und präsentiert feinnervige Kammermusik in Ersteinspielungen (…)
Das Mondrian Ensemble lässt in dieser sublimen und vielfarbigen Musik nicht die kleinste Nuance unbeachtet!gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Juni 2015

 Bezwingend waren diese Interpretationen des exzellenten Ensembles, und auch in Janáčeks selten gehörter Violinsonate hüllten Ivana Pristašová (Geige) und Tamriko Kordzaia (Klavier) ein formidabel präzises rhythmisches Skelett in eine sinnliche Hülle voll herber Süsse. Janáčeks eigenwillig expressive Behandlung von Form, Tonalität und Verhältnis der Instrumente kam so prächtig zur Geltung.gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung

April 2015

 Lost traces mélange la microtonalité en clusters avec des rythmes répétés obsessivement jusqu'à l'incandescence : un vrai régal.
Un autre moment de grâce : la troisième partie de ...called dusk, une cantilène aérienne en flageolets du violoncelle, avec un piano mélancolique gravitant à l'entour.gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung

Oktober 2014

 Über den Auftritt des Mondrian Ensembles beim Tonkünstlerfest in Cernier : gemeinsam mit dem Vokalensemble Zürich und Gästen unter Peter Siegwart

Chaque inflexion, chaque solo, fut restitué avec une caractérisation exemplaire, un à propos stylistique aussi, qui permit d'accéder sans peine aux multiples références du langage de Langlotz. Un engagement fervent qui déclencha une véritable ovation.gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Juni 2014

 Nähe und Trennung

(...) Da zeigt sich einmal mehr die Fähigkeit des Mondrian-Ensembles, die ausgewählten Stücke in einen erlebbaren Zusammenhang zu stellen. (...)

Der Schluss des Konzerts mit einer zündenden Interpretation des Klavierquartetts in A-Dur von Johannes Brahms verdeutlicht, wie selbstverständlich dieses Ensemble von einem Stilbereich zu einem andern wechseln kann. gesamten Text lesen

 
Aargauer Zeitung

Juni 2014

 Neue und alte Klangwelten tief ausgelotet

Das mehrfach ausgezeichnete Mondrian Ensemble setzt sich mit der Neuen Musik ebenso intensiv auseinander wie mit dem klassisch-romantischen Repertoire zwischen Bach und Strawinski. Im Kulturhaus West spielte das Ensemble am Pfingstmontag Werke von Roman Haubenstock-Ramati, Beat Furrer und Johannes Brahms – ein Kontrastprogramm, das spannungsreicher kaum sein könnte. Während die beiden erstgenannten Komponisten dem Genre «Neue Musik» zuzurechnen sind, gilt Johannes Brahms als Vollromantiker. Das Mondrian Ensemble ist in beiden musikalischen Welten gleichermassen zu Hause und interpretierte die Kompositionen auf höchstem Niveau.

gesamten Text lesen

 
DISSONANCE

März 2014

 Anti-Ekstasen

Neue Musik-Projekte mit der Basel Sinfonietta, dem Mondrian Ensemble und der "Budapest Basel Connection" der Hochschule für Musik Basel (Dezember 2013)
...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Dezember 2013

 Projekt einer russischen Moderne

Gare du Nord: Das Mondrian Ensemble spielte in einem ausgezeichneten Konzert die Musik der Russischen Avantgarde

Im Sommer 2012 dokumentierte das Museum Jean Tinguely mit der Ausstellung «Tatlin. Neue Kunst für eine neue Welt», dass es in ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

Dezember 2013

 Süffige Avantgarde

Eine allgemeingültige Avantgarde gibt es in der zeitgenössischen Musik längst nicht mehr. Da ist der Blick auf die Zeit, in der der Begriff geprägt wurde, umso spannender. Das Mondrian-Ensemble um die Luzerner Geigerin Daniela Müller ...


gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Juni 2013

 Musikalische Risikobereitschaft

Was für ein verrückter Klang: Martin Jaggis «Plod on» für Klavier, Violine, Viola und Violoncello von 2005 beginnt mit aller Kraft mit einem Mischklang, bei welchem die Streicher mit sinkenden ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Mai 2013

 Martin Jaggis Hommage an seinen Lehrer

Drei Generationen von Lehrern und Schülern verband das Porträt-Konzert der IGNM mit kammermusikalischen Werken von Detlev Müller-Siemens. Interpretiert wurden sie vom Mondrian-Ensembleum den Basler Cellisten und Komponisten Martin Jaggi, der sein ...gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung SMZ

November 2012

 Das Mondrian Ensemble Basel

Nur Neue Musik aufzuführen wäre ihnen zu einseitig: den Uraufführungshype möchten sie nicht bedienen. Von Beginn weg hat sich das Mondrian Ensemble Basel vorgenommen, Neues mit bestandener Moderne und dem alten Repertoire zu kombinieren, Schubert ...gesamten Text lesen

 
Isar-Loisach-Bote

August 2012

 Die Himmelsstürmer

Auf Schloss Weidenkam entfesselte das Schweizer "Mondrian Ensemble" brennende, impulsive Leidenschaft und Ausdruckskraft und schlug damit neue Brücken zwischen Klassik und Moderne...gesamten Text lesen

 
Der Landbote

Mai 2012

 Schubert und Feldman

Zuerst das Trio von Franz Schubert mit dem berühmten zweiten Satz, der geprägt ist vom unerbittlichen Vorwärtsschreiten des Klaviers und der wehmütigen ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Mai 2012

 Zeitlose Verwandte:
Das Mondrian-Ensemble im Kunstraum Walcheturm

Im Spätherbst 1827, als Franz Schubert ein Jahr vor seinem Tod das Klaviertrio in Es-Dur D 929 ...gesamten Text lesen

 
DISSONANCE

März 2012

 Zürcher Splitter: Ein Streifblick über die freie Szene

(...) Das radikale Experiment: (...) Ein wahnwitziger Versuch der Vermittlung zwischen zwei Welten? Ein aus dem Ruder gelaufenes Experiment? Nichts davon. Das lag zum einen in der Konzentration auf Liszts Spätwerk begründet, dessen ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Dezember 2011

 Abschied und Aufbruch

Da ist einer auf dem Weg. Weg von dieser Welt, beinahe schon auf der Überfahrt ins Reich der Toten. Noch ein Jahr wird Franz Liszt zu leben haben nach der Niederschrift von «La lugubre gondola» in der Fassung für Violoncello und Klavier. In der Villa Sträuli in Winterthur, wo ...gesamten Text lesen

 
Laudatio zum Werkjahr Interpretation

Dezember 2011

 Eine Laudatio zum Werkjahr Interpretation an das Mondrian Ensemble

Das Mondrian Ensemble hat die Distanz zwischen Basel und Zürich überbrückt. Es wurde im Jahr 2000 am Rhein gegründet, ist aber seit Jahren an der Limmat ...gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung SMZ

November 2011

 Kleinstintervalle in der Berner Dampfzentrale

Programmreichtum und Künstlervielfalt begeisterten am Festival "Mikrotöne" vom 7. und 8. Oktober. (...)
Zu Hochform lief auch das Mondrian Ensemble auf, mit Iwan Wyschnegradskis (1893-1979) Trio à cordes (1979) und dem klanglich und gestisch ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Juni 2011

 Zwischen den Halbtönen

Mit seinen in Halbtonschritten gestimmten Saiten, die für das Spiel in der temperierten abendländischen Dur-Moll-Tonalität geschaffen sind, sträubt sich das Klavier gegen mikrotonale Skalen. Deshalb setzten sich Pioniere wie Ivan Wyschnegradsky in den zwanziger Jahren ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

März 2011

 Starker Abend der Kontraste

Zwei ganz unterschiedliche Ensembles haben den Porträtabend für den Schweizer Komponisten Felix Profos am Dienstagabend im Kleintheater Luzern bestritten: Das Mondrian-Ensemble mit Streicherklängen und Klavierimpulsen, das Duo Lucas Niggli und Peter ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Februar 2011

 Mit vertrauten Gebärden

Mondrian-Ensemble in Zürich: Unerwartet schnell und gut vergeht die Zeit im Klavierquartett «Leonardo» (2010) von Felix Profos, welches vom Mondrian-Ensemble im zweiten ...gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung SMZ

Januar 2011

 Programm in der Repertoirelücke

Werke mit Seltenheitswert prägen die Konzerte des Mondrian Ensembles, klug kombiniert und hervorragend interpretiert. Ein Porträt

Sperrige Klänge haben es im öffentlichen Konzertleben schwer. Musik ab 1950 erklingt im ...gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung SMZ

Januar 2011

 Neueres aus der Neuen Welt

Das Mondrian Ensemble spielt im Zürcher
Kunstraum Walcheturm Werke der
amerikanischen Moderne und Avantgarde.

John Cage geht es so wie seinem einstigen Lehrer Arnold Schönberg. Man kennt seinen Namen, weit weniger aber seine ...gesamten Text lesen

 
Nordwest-Zeitung

November 2010

 Traditionelle Musik und viel Avantgarde
Konzert Mondrian Ensemble begeistert

Oldenburg - Warum „Mondrian“? Weil Piet Mondrian seine Malerei klassisch begann und zur Moderne entwickelte, ein Künstler also an der Schnittstelle von Tradition und Avantgarde. Das erläuterte Martin Jaggi, ...gesamten Text lesen

 
Der Landbote

September 2010

 Die raumsprengende Kraft der Musik

Das Mondrian Ensemble gastierte zusammen mit Sopranistin Sylvia Nopper im Kultursalon der Villa Sträuli. Ein höchst eindrückliches Konzerterlebnis ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Juni 2010

 Der Flügel brüllte los

Das Mondrian Ensemble präsentierte sich mit einem kompromisslosen Programm mit neuerer russischer Musik. Es dürfte wohl nicht allzu viele Werke in der Neuen Musik geben, die von einem Pianisten ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Mai 2010

 Haydn besteht neben zeitgenössischen Komponisten

Nach dem qualitätsvollen Abend ist der Rezensent geneigt festzustellen, dass die drei Kompositionen von Haydn und die drei Werke heutiger Tonschöpfer in erstaunlich einvernehmlicher Weise nebeneinander ihr Eigenleben ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Dezember 2009

 Extreme: Mondrian Ensemble in Zürich

Ein Abend mit drei grossen Kammermusikwerken aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert in Zürich: Das Mondrian Ensemble spielte ihn mit berstender Intensität. Zunächst das Streichtrio op. 45 (1946) von Arnold Schönberg, ...gesamten Text lesen

 
Der Landbote

Dezember 2009

 Eine gehörige Portion moderne Klassik

Das Mondrian Ensemble steht für moderne Musik ein. Dabei kommen aber auch klassische Werke nicht zu kurz. Das Konzert in der Helferei in Zürich bot einen vielversprechenden Ausblick auf kommende ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Mai 2009

 Johann Sebastian Bach und kein Ende

Das Mondrian Ensemble brachte Lukas Langlotz’ «Ricercare für Streichtrio» in der Gare du Nord zur Uraufführung: ein fantastischer Kammermusikabend.

Robert Schumann, Franz Liszt, Max Reger, dann Hanns Eisler, Ernst Krenek, Anton Webern: Sie ...gesamten Text lesen

 
St. Galler Tagblatt

Mai 2009

 Kunst des kleineren Uebergangs

Das Mondrian Ensemble mit Toro-Pérez und Feldman im letzten Contrapunkt-Konzert dieser Saison.

Zum Contrapunkt-Saisonende führte uns das Mondrian-Ensemble eine Kunst des noch kleineren Übergangs vor. Ein asketisches Programm mit zwei Werken...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

April 2009

 Dieter Ammann als Komponist und als Musiker

Zweites und drittes Konzert von «les muséiques» mit Überraschungen. Das Mondrian Ensemble spielte Bach, Xenakis und Ammann. Cellist Sebastian Hess und Pianistin Margarita Höhenrieder Gabrielli bis Genzmer.

Am zweiten Abend von "les muséiques" ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

März 2009

 Vom Lehrer zum Schüler

Ein farbenreiches Konzert hat das Mondrian Ensemble samstags in der Gare du Nord gegeben › und mit einem schönen Programmeinfall zwei Jahrhundertwenden umfasst und übersprungen. «Vom Lehrer zum Schüler» ...gesamten Text lesen

 
The Strad (Concert Reviews)

Oktober 2008

 Debut at the Wigmore Hall

Back at Wigmore Hall, the Swiss Ambassador's Award Concert (9 October) spotlighted the Mondrian Ensemble Basel, which performed the world premiere of a piano quartet, PLOD ON..., by its cellist Martin Jaggi. There's an engaging sense of restlessness in the work's alternation of crash and ...gesamten Text lesen

 
Zofinger Tagblatt

August 2008

 Zum Gedenken - Gross ist der Einfluss der Volksmusik

Ein Weltklasse-Ensemble spielte im Siegfried-Forum ganz gross auf. Sentiments romantiques in der nuit rouge und Folclore imaginaire der nuit bleue waren die Themen des zweiten und dritten Konzertabends ...gesamten Text lesen

 
Zofinger Tagblatt

August 2008

 Tonsprache voll ausgeschöpft

Am ersten Abend des Hirzenberg-Festivals trat das Mondrian Ensemble im Siegfried-Forum auf.

Wegen der Witterung findet das Hirzenberg-Festival mit dem phänomenalen Mondrian-Ensemble im Siegfried-Forum statt. Vor vollem Haus (180 Personen) interpretierte ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Mai 2008

 Wie Muster von Orientteppichen NEUE MUSIK

In der Gare du Nord in Basel gab es ein kleines Morton-Feldman-Festival. Das Mondrian Ensemble spielte von ihm spätere und frühere Werke. Komponisten und Musiker, die bei Morton Feldman gelernt haben, ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Februar 2008

 Kammermusik: Mondrian Ensemble in der Gare du Nord

Etwas gar sanft eingebettet fand sich Detlev Müller-Siemens neues Stück im Konzert des mondrian ensemble zwischen Janaceks pohadka, dem "Märchen" für Violoncello und Klavier und der einzigen Sonate für Violine ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

Dezember 2007

 Der Thrill der alten und neuen Musik

Junge Kammermusikspitze: Das Tecchler-Trio und das Mondrian-Ensemble spielten Moderne und Romantik

Beide Ensembles haben einiges gemeinsam. (...) So bewies das Mondrian Ensemble am Samstag mit Werken von Ammann und Veress, dass es die Facetten ...gesamten Text lesen

 
Berner Zeitung

März 2007

 Veress-Festival - Präzis und brilliant

Das zweite Wochenende des Veress-Festivals gewährte tiefe Einblicke in das Schaffen des Komponisten. (...) Ein besonderes Ereignis stellte auch die lange Nacht der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik dar. In der grossen Halle der Hochschule der ...gesamten Text lesen

 
Der Bund

März 2007

 Sandor Veress lebt - Lange Nacht zu Ehren des Komponisten

Bemerkenswerte Interpreten prägten die Lange Nacht der IGNM in der Berner Hochschule der Künste

Dem Komponisten ist es möglich, nach dem Tod weiterzuleben. Er tut es in seiner Musik, doch er hat noch einen anderen Zugang ...gesamten Text lesen

 
Basellandschaftliche Zeitung

Februar 2007

 Musikalische Spaziergänge durch Calvinos Städte

"Unsichtbare Städte" von Lars Heusser: Das Mondrian Ensemble in der Gare du Nord

Den imaginierten Städten aus Italo Calvinos Roman "Le città invisibili" folgt Lars Heussers gleichnamiger kammermusikalischer Zyklus. ...gesamten Text lesen

 
Neue Zuger Zeitung

Oktober 2006

 Keine Angst vor Zwölftonspielen

Musikhochschule Luzern im Kunsthaus Zug
(Eröffnungskonzert der Studienwoche)
(...) Golyscheffs Streichtrio (...) erwies sich gar als ein Werk von visionärer Kraft. Das war auch dem exzellenten Mondrian Ensemble Basel zu verdanken, das sich nicht scheute, ...gesamten Text lesen

 
Der Bund

September 2006

 "Zeitgenossen auf dem Prüfstand"
Der Concours Nicati, der grösste Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik, kommt nach Bern

(...) Das Mondrian Ensemble aus Basel schaffte dank dem Concours Nicati den Karrieresprung. (...)
Das blutjunge Mondrian-Ensemble aus Basel etwa hat den ...gesamten Text lesen

 
www.musicalpointers.co.uk

September 2005

 Recitals - Debut at the Lucerne Festival

Totally different in aim and achievement was the Mondrian Ensemble, a widely acclaimed piano quartet whose members have played and trained in UK (Daniela Müller, Lucerne born, was recently in London with a scholarship to the Guildhall School). Their unusually structured lunchtime ...gesamten Text lesen

 
Tages-Anzeiger

September 2005

 Wenige Kompromisse, viel Erfolg

Gestern ging das Lucerne Festival zu Ende, einmal mehr spielte die Neue Musik eine wichtige Rolle im Programm. Wie eigentlich? (...)
Ungemein vital agierte auch das fabelhafte Basler Mondrian Trio in seiner Interpretation von Michel Roths Streichtrio ...gesamten Text lesen

 
DISSONANCE

September 2005

 Musik als Grenzgang
105. Tonkünstlerfest in Kreuzlingen/Konstanz (17.-19. Juni 2005)

(...) Schiffe, auch solche der gediegenen Ausflugsdampferklasse, zu der die MS Graf Zeppelin gehört, besitzen einfach keine Säle, in denen sensibel-filigrane Musikstücke sich adäquat entfalten ...gesamten Text lesen

 
Schweizer Musikzeitung SMZ

Juli 2005

 L'aisance et la souveraineté de l'ensemble Mondrian

(...) Déjà moult fois couronnés par des prix d'importance, les musiciens ouvrent la première plage de leur CD avec Ikhoor, pour trio à cordes, de Xenakis. Pièce bouillonnante, sauvage, faite de notes martelées, de glissandi inquiétants, de ...gesamten Text lesen

 
Irish Times

Juni 2005

 West Cork Chamber Music Festival / Reviews

(...) Two major works by Schubert featured in the day's offerings, the tunefully genial Trout Quintet (members of the Mondrian Ensemble with pianist Mihaela Ursuleasa and double bassist Hans Roelofsen), and his final string quartet...gesamten Text lesen

 
St. Galler Tagblatt

Juni 2005

 Neue Musik: Auf schwankendem Grund

Der Schweizerische Tonkünstlerverein feierte sein 105. Fest grenzüberschreitend auf dem Bodensee und diskutierte den Stand der Avantgarde

Uraufführungen gab es zu Wasser und zu Land, Neues hingegen kaum. ...gesamten Text lesen

 
Tages-Anzeiger

Mai 2005

 Klavierduo trifft Streichtrio

Beim Zürcher Musikpodium wurde "gehämmert und gestrichen". Das Motto des Konzertes klang nach Baustelle, das Konzert selber zuweilen auch. Gehämmert wurde auf zwei Klavieren, gestrichen auf drei Streichinstrumenten ...gesamten Text lesen

 
DISSONANCE

September 2004

 Energiezustände
(Besprechung der Portrait-CD)

Sie spielen hervorragend, machen kluge Programme, haben einen alles andere als übel komponierenden Cellisten in ihrer Mitte und sich in den letzten Jahren mit ihrem fulminanten Spiel einen ausgezeichneten Ruf als (Nicht-nur-)Neue-Musik-Ensemble ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

Juni 2004

 Lebenslinien - Bilanz

Zehn Jahre Ittinger Pfingstkonzerte: Andras Schiff schuf sie gemeinsam mit Heinz Holliger; über die Jahre haben die beiden die Konzeption verfeinert, ein Kammermusikfestival entstand, bei dem das Publikum sich mit offenem Geist mit der Musik der Vergangenheit und Gegenwart ...gesamten Text lesen

 
Neue Zürcher Zeitung NZZ

November 2003

 Verfeinerungen auf höchstem Niveau

Einen grossen Auftritt hatte das Mondrian Ensemble, das zu den Spitzenensembles Neuer Musik gehört. Es ermöglichte unter anderem die Begegnung mit dem vom ersten bis zum letzten Ton attraktiven Klaviertrio "verinnerung" von Michel Roth; oder mit der Begabung des ...gesamten Text lesen

 
Basler Zeitung

Mai 2003

 Unheimlich dicht

Das Mondrian Ensemble hat sich über die Region hinaus einen guten Namen für die Interpretation zeitgenössischer Musik erspielt - zu Recht, wie sich am Sonntagabend im IGNM-Konzert in der Gare du Nord zeigte. Es war nicht nur ein künstlerisch anspruchsvolles Programm ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

November 2002

 Elementarteilchen auf weissem Grund

Das Mondrian Ensemble hat sich nicht nur mit atemberaubenden Interpretationen in die vordere Reihe junger Schweizer Kammermusikformationen gespielt. Bemerkenswert ist auch, dass es sich offensichtlich mit viel Herzblut für neue Musik engagiert. ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

März 2002

 Wandlungsfähiger Brahms

Nach nur zwei Jahren hat sich das Mondrian Ensemble (--) einen erstaunlichen Ruf erarbeitet. Zu Recht, wie am Freitag der fulminante Auftritt im Marianischen Saal, Luzern, bekräftigte. Starke persönliche Eindrücke in der Gestaltung und Haltung ...gesamten Text lesen

 
Neue Luzerner Zeitung NLZ

Januar 2001

 Ein dankbareres Publikum hätten sich die vier kaum wünschen können. Nicht nur bei Mozarts Klaviertrio G-Dur, selbst bei Giacinto Scelsis neutönerisch-subtilem "trio à cordes" (aus dem Jahre 1957, wie man mit Erstaunen feststellt) und vollends bei Dmitri Schostakowitschs ...gesamten Text lesen

 
Basler Zeitung

September 2000

 Hundert Jahre Tonkünstler (über das Tonkünstlerfest 2000 in St. Moritz)

Zum Besten, was an diesem Fest der Künste zu hören war, gehörten die Konzerte des renommierten Amati-Quartetts und des noch ganz jungen Mondrian-Streichtrios. ...
gesamten Text lesen

 
swissclassic.net

April 2000

 Erster Preis ging ans Mondrian-Ensemble

Über das vergangene Wochenende (6.-10. April 2000) wurde an der Hochschule für Musik und Theater in Biel der „Concours Nicati", ein Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik, erstmals durchgeführt. Vier Solisten und ein Ensemble wurden mit Preisen ausgezeichnet. ...gesamten Text lesen